In Artikel 3 der UN Menschenrechtserklärung heißt es „Jeder hat das Recht auf Leben, Freiheit und Sicherheit der Person.“ Mit DOPDA verfolgen wir das Ziel, die Menschen in die Lage zu versetzen, aus eigener Kraft für diese Rechte einzustehen und sich dabei einen gesunden Lebenswandel aufzubauen. Durch eine Verbindung asiatischer Bewegungs- und Kampfkünste, neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse sowie unterstützendem Mentoring und Begleitprojekten geht es uns um die positive Beeinflussung des individuellen Lebensweges.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an den DOPDA-Kursen erhalten ein grundlegendes Aufbauprogramm, welches körperliche, mentale und soziale Fähigkeiten fördert. Eine innovative Kombination aus Best-Practice Methoden der Disziplinen Kampfkunst, Pädagogik, Psychologie und Gesundheitswissenschaften bildet die Grundlage für DOPDA und hilft, eine neue körperliche und psychosoziale Lebensperspektive zu eröffnen.

DOPDA soll für alle Menschen da sein und nicht nur denen helfen, die bereits eine einschneidende negative Lebenserfahrung (z.B. Opfer von Gewalt) gesammelt haben oder Teil einer Risikogruppe sind. Daher besteht DOPDA aus einem theoretischen Fundament, auf dem ein Methodenbaukasten aufsetzt, aus welchem zielgruppengerechte Kurse erstellt werden können. Damit wir eine möglichst große Wirkung auf die Gesellschaft erreichen können, werden wir Kursleiter-Teams ausbilden, welche dann regionale Angebote durchführen. Ein Qualitätssicherungssystem in Verbindung mit regelmäßigen Weiterbildungen und Symposien wird eine qualitativ hochwertige und dauerhafte Weiterentwicklung von DOPDA garantieren.